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04.05.2023

Maria und Maximilian Schell: Persönliches wird versteigert

Dimitri Schell trennt sich von persönlichen Stücken der berühmten Schauspieler-Familie: Über 600 Exponate aus dem Nachlass seines Vaters Maximilian und seiner Tante Maria kommen nun unter den Hammer.

Die Schell-Alm in Oberpreitenegg in Kärnten war viele Jahrzehnte wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Künstler- und Schauspielerfamilie Schell. Nach großen internationalen Erfolgen kehrten der Oscar-Preisträger Maximilian Schell und die legendäre Schauspielerin Maria Schell im Alter wieder auf die Alm zurück. Maria verbrachte ihren Lebensabend im Haus in Oberpreitenegg, Bruder Maximilian setzte ihr und auch dem Familien-Anwesen mit der Dokumentation „Meine Schwester Maria“ ein filmisches Denkmal. Maria Schell verstarb 2005, Maximilian Schell 2014.

In Oberpreitenegg verbrachte Maria Schell ihren Lebensabend

Gebote ab sofort möglich, Zuschläge am 20. Mai 2023

Der Erbe des Anwesens, Dimitri Schell, möchte sich nun von der Liegenschaft und sämtlichem Inventar trennen: „Ich selbst bin kaum hier, und es ist einfach eine so große Menge an Stücken. Im Idealfall haben nun viele Menschen eine Freude damit.“ Rund 650 Positionen kommen damit unter den Hammer – eine wahre Fundgrube für Fans der Schauspieler-Familie, für Kunstsammler und für alle, die auf der Suche nach echten Raritäten sind. Die Zuschläge erfolgen am 20. Mai 2023, mitgeboten werden kann ab sofort.

Nachlass Maria und Maximilian Schell

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Niederösterreich
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9.999 Posten
Zuschläge jetzt
Abgeschlossen
Zuschläge in:
Zuschläge am 01/02/2021 11:10:59

Die Auktion spiegelt das eindrucksvolle Arbeits- und Privatleben von Maximilian und Maria Schell wider, sowie ihre Freundschaft zu vielen KünstlerInnen und berühmten Persönlichkeiten. Zu den besonderen Stücken zählt etwa ein großes Ölbild „Jedermann“ von Gottfried Kumpf (Pos. 1), welches dieser für seinen Freund Maximilian angefertigt hat, oder ein Buch mit persönlicher Widmung von Friedrich Dürrenmatt an Maria Schell (Pos. 404). Weitere Raritäten sind das persönliche, analoge Regieobjektiv von Maximilian Schell (Pos. 416) sowie seine persönliche Schreibmaschine (Pos. 74) oder sein Fahrrad (Pos.455). Als besondere Erinnerung an Maria Schell können beispielsweise ihre Brille von Dior (Pos. 31), ihr Betstuhl (Pos. 392) oder ihr Vintage-Koffer (Pos. 152) ersteigert werden.

Original-Drehbücher mit handschriftlichen Notizen

Dank der Sammelleidenschaft von Maximilian und Maria Schell bietet die Auktion auch unzählige interessante Gemälde und Druckgrafiken, oft mit Bezug zu Schauspiel und Theater, Autographien sowie historische Bücher und Bände, wie etwa eine umfangreiche Simplicissimus-Sammlung (Pos. 182). Auch von Maximilian Schell selbst angefertigte Zeichnungen sind zu ersteigern, genauso wie originale Drehbücher mit handschriftlichen Notizen des Regisseurs Schell, beispielsweise zu seinem mit dem Golden Globe ausgezeichneten Film „Der Fußgänger“ aus dem Jahr 1974 (Pos. 614).

Möbelstücke und Alltagsgegenstände der großen Schauspielerin

Viele Stücke stammen auch aus dem Besitz der Eltern, dem Schriftsteller Hermann Ferdinand Schell und der Schauspielerin Margarethe Noé von Nordberg, oder gehen noch weiter zurück. Auch sämtliche Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände kommen unter den Hammer – der Großteil davon wurde einst aus Maria Schells Haus in Wasserburg am Inn nach Oberpreitenegg übersiedelt. Hervorzuheben sind hier antike Tische und Stühle, wertvolle Teppiche, Porzellan und Silberbesteck. Aber auch die Doppelbetten von Maria Schell können ersteigert werden, genauso wie die TV-Anlage, die die Schauspielerin bis ins hohe Alter begleitete.

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